Zusammenarbeitsformen zwischen der öffentlichen Hand und privaten Unternehmen

Neue Zusammenarbeitsformen zwischen der öffentlichen Hand und Privaten tragen dazu bei, Effizienzpotenziale im öffentlichen Immobilienmanagement optimal auszuschöpfen. Auch im Rahmen der Revision des Beschaffungsrechts stellt sich die Frage, was vorzukehren ist, um derartige, viel versprechende Zusammenarbeitsformen (strategische Partnerschaften, Auslagerungen, Sponsoring) zu ermöglichen. Auch die Bauwirtschaft hat ihr Interesse an einer Zusammenarbeit in diesem Bereich signalisiert und die KBOB gebeten, das Thema gemeinsam zu diskutieren.

Das Leitungsgremium der KBOB hat mit Vertretern des Vorstandes von bauenschweiz das Thema Public Private Partnership (PPP) diskutiert. Dabei waren sich beide Seiten einig, dass es keine Pauschallösungen gebe und dass die Zusammenarbeitsformen nur dann erfolgreich sein werden, wenn sie zu einer win-win-Situation führen.

Die Mitglieder der KBOB sind offen für eine Anwendung neuer Zusammenarbeitsformen wie PPP, wenn sie sowohl für Auftraggeber wie für Anbieter Gewinne bringen. Daher ist die KBOB daran interessiert, über - in diesem Sinn erfolgreiche - PPP-Projekte informiert zu werden.
Hinweise auf Ansprechpersonen oder Quellen, welche interessante Beiträge für die Diskussion der Zusammenarbeitsformen leisten könnten, nimmt Herbert Tichy (Geschäftsleiter KBOB) gerne entgegen.

Letzte Änderung 02.05.2017

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